Ich schau mir einen Tag lang an, was Ihnen um die Ohren fliegen kann, wo Sie Geld verbrennen und wo Sie mehr rausholen können. Unabhängig und offen. Anhand Ihres Betriebs und Ihrer Zahlen, nicht nach Checkliste und Schema F.
Danach wissen Sie, woran Ihr Laden hängt: an welchen Personen, an welchen Anbietern, an welchen Geräten. Was passiert, wenn etwas davon wegbricht. Was es kostet, das zu ändern und wo Sie Zeit zurückholen.
Da gibt es diesen Mitarbeiter, der Kundenkontakte auf seinem privaten WhatsApp hat. Wenn er irgendwann geht, gehen die Kunden mit.
Hinten in der Werkstatt steht die alte Kiste, die mal wer eingerichtet hat. Da läuft das Excel drauf, das man immer mal wieder braucht. Bis es nicht mehr geht.
Die Buchhaltung wird seit Jahren von einer Person gemacht. Die hat alles im Griff, bis sie ins Krankenhaus muss und keine Rechnung mehr an die Kunden rausgeht.
„Ach, wir haben ja das Backup, das Herr Muster eingerichtet hat, das passt schon." Es wurde nur nie getestet, bis man es braucht und feststellt, dass es sich nicht zurückspielen lässt.
Solange nichts passiert, kostet das alles nichts. Genau deshalb sieht es keiner.
Was dabei herauskommt, sind Beträge, basierend auf Ihren Betriebszahlen.
Schauen wir uns das in einem Beispiel an, das im Musterbericht (PDF) detaillierter behandelt wird. Gefunden wurde ein acht Jahre alter Server, auf dem die Kalkulationssoftware des Betriebs läuft. Sein Backup steht im selben Raum und wurde nie zurückgespielt. Dazu ein Buchhaltungsrechner ohne Sicherheitsupdates, auf dem das Online-Banking läuft.
Hinter jedem Betrag steht eine Modellrechnung aus den Zahlen des Betriebs: Jahresumsatz, Personalstruktur, produktive Arbeitstage, Tagesumsatz, Materialanteil. Für den Serverausfall sieht sie so aus:
Macht rund 49.400 € Stillstand in zwölf Tagen.
Zusammen rund 120.000 € für diesen einen Befund. Die übrigen rund 27.400 € stammen aus dem zweiten Befund, dem Buchhaltungsrechner. Der steht im Musterbericht.
Ein ausgelagertes, geprüft rückspielbares Backup senkt die Wiederanlaufzeit von zwölf Tagen auf Stunden.
Der Buchhaltungsrechner müsste ohnehin ersetzt werden. Statt wieder Geld in einen stärkeren Rechner zu stecken, wandert die Buchhaltung in die Cloud. Die Rechnung dahinter:
Netto rund 10.700 € im Jahr. Dazu 900 € einmalig, weil ein einfacher Rechner als Ersatz reicht.
Nur ein kleiner Teil davon ist sofort zahlungswirksam. Der Rest ist gewonnene Bürozeit: rund 220 Stunden im Jahr, etwa fünfeinhalb Arbeitswochen, bewertet mit dem Bürokostensatz von 48 € je Stunde. Zu Geld werden sie, wenn diese Zeit anders eingesetzt wird: Angebote schreiben, Nachträge verfolgen, Aufmaße dokumentieren.
Die Kehrseite steht ebenfalls im Bericht: Cloud heißt neue Anbieterabhängigkeit, Daten außer Haus, ein Abo, das dauerhaft läuft, und ohne Internet steht die Buchhaltung. Deshalb gehören Exportierbarkeit, Kündigungsfristen und Datenstandort Deutschland mit in die Bewertung.
Bewertet wird am unteren Rand: Jede Stufe liegt bis zu zehn Prozent unter dem rechnerischen Wert. Die Modellrechnung ist die Untergrenze, nicht der Erwartungswert. Jede Annahme steht im Bericht und lässt sich mit Ihren Zahlen nachrechnen. Das sind die Seiten, die Sie Ihrem Steuerberater oder Unternehmensberater vorlegen.
Die Zahlen stammen aus dem Musterbericht und sind ein fiktives Anschauungsbeispiel. Die Modellrechnung basiert auf 2,4 Mio € Jahresumsatz netto, 17 gewerblichen Mitarbeitern in drei Kolonnen, 5 in Büro, Bauleitung und Geschäftsführung, 220 produktiven Arbeitstagen, rund 10.900 € Tagesumsatz, 38 % Materialanteil und Vollkostensätzen von 46 € je Stunde gewerblich und 48 € im Büro. Tagessätze und Materialanteil sind branchenübliche Annahmen; in einem echten Mandat werden sie durch die Zahlen Ihres Betriebs ersetzt.
Am Ende steht keine Präsentation und kein Beraterdeutsch. Sie bekommen einen Bericht, gerechnet mit Ihren Zahlen und geschrieben so, dass Sie ihn ohne IT-Wissen verstehen. Wir gehen ihn zusammen durch, danach gehört er Ihnen. Und Sie können ihn weitergeben: an Ihren Steuerberater, Ihre Nachfolge oder an den, der die Dinge in Ordnung bringt.
Fünf Seiten, fiktiver Betrieb. Zwei Bereiche und der Notfallplan sind vollständig ausgearbeitet, damit Sie sehen, wie tief das geht.
Musterbericht als PDF ↓Zusammenfassung
Größte Risiken
Größtes Potential
Bewertung je Bereich
Der Nachinvest von 24.460 € ist Risikovorsorge und nimmt ein Schadensszenario von 147.300 € vom Tisch. 19.000 € davon entfallen auf den Serverersatz, der bei einem acht Jahre alten Gerät ohne Herstellersupport ohnehin ansteht.
Vertraulich von Anfang an: Ich unterschreibe vorab eine Verschwiegenheitserklärung. Was ich sehe und finde, gehört nur Ihnen und wandert von meiner Seite aus in keine weiteren Hände oder Ohren.
Wir reden 15 bis 30 Minuten, unverbindlich, und es kostet Sie nichts. Sie erzählen mir, wie Ihr Betrieb läuft, was Sie digitalisiert haben und wo es hakt. Ich stelle Fragen. Sie stellen mir welche.
Ich sehe mir an, wie die Arbeitsabläufe sind, und rede mit den Leuten vor Ort: was ihnen technisch fehlt, wo ihnen Zeit verloren geht, was sie längst anders machen würden. Der Betrieb läuft normal weiter.
Kurz darauf bekommen Sie Ihren Bericht, mit Ihren Zahlen: jeder Befund mit Betrag, Sofortmaßnahme und Priorität. So geschrieben, dass Sie ihn ohne mich verstehen und entscheiden können.
Wir gehen ihn gemeinsam durch. Sie entscheiden, was Sie selbst angehen, was Sie abgeben und was Sie schieben, und können mir Fragen dazu stellen.
Wenn ein Käufer sein Prüfteam schickt, wird alles dokumentiert, was digital im Betrieb steht. Was er findet, drückt den Preis. Was Sie vorher geheilt haben, findet er nicht mehr.
Ich bin Software-Architektin und Network Security Engineer und arbeite seit 25 Jahren selbstständig, für Handwerksbetriebe genauso wie für Mercedes-Benz, die Deutsche Börse und Bosch.
Ich verkaufe keine Systeme und bekomme keine Provision von Anbietern. Ich schaue mir an, was da ist, und sage Ihnen, was es kostet, wenn es kaputt geht.
Was ich will, ist ein Mittelstand, der digital stabiler dasteht. Und zwar so, wie es dem Betrieb und den Menschen darin wirklich hilft, nicht wie es im Prospekt steht.
Zwei meiner Kunden arbeiten seit über zwanzig Jahren mit mir. Das ist mir lieber als jede Referenzliste.
Das erste Gespräch kostet nichts. Danach nenne ich Ihnen einen Festpreis für Ihren Betrieb, schriftlich. Kein Stundenzettel, keine Nachforderung.
Zur Einordnung: Für einen Betrieb in der Größenordnung des Beispiels oben liegt eine Bewertung im mittleren vierstelligen Bereich.
Ich unterschreibe vorab eine Verschwiegenheitserklärung, auch die Ihres Beraters. Es gibt keine Referenzliste, auf der Sie auftauchen, und keine Weitergabe an Anbieter.
Was ich finde, steht in einem Dokument, das nur Sie bekommen. Sie entscheiden, wer es sonst noch sieht.
Ich brauche einen Tag im Betrieb, aber niemanden abgestellt. Ich rede mit den Leuten dort, wo sie ohnehin arbeiten, meist fünf bis zehn Minuten pro Person.
Von Ihnen brauche ich das Gespräch am Anfang und die Übergabe am Ende.
Rufen Sie an oder schreiben Sie mir. Ich melde mich innerhalb von zwei Werktagen mit einem Terminvorschlag.